Kooperierende Gesellschaften und Vereinigungen, mit denen der mhp-Verlag eng zusammenarbeitet:
Der Arbeitskreis "Krankenhaus- und Praxishygiene" der AWMF stellt sich die Aufgabe, im deutschsprachigen Raum unter Beteiligung aller für die Krankenhaushygiene relevanten medizinischen Fachgebiete, nach kollegialer Erörterung der jeweiligen Themengruppen, praktikable Empfehlungen zu erarbeiten und diese den entsprechenden Fachgebieten und ihren wissenschaftlichen Gesellschaften zur Verfügung zu stellen, sei es in direkter Form oder als Veröffentlichung.
Die Empfehlungen des Arbeitskreises sollen weiterhin Hilfestellung bei rechtlichen Problemen, ggf. bei der Abwehr ungerechtfertigter Forderungen und bei Neu- oder Umbauvorhaben geben.
Zur Website
Unsere Anliegen sind die Verhütung und Bekämpfung krankenhaus- und praxisassoziierter Erkrankungen mit den Schwerpunkten Infektionsprophylaxe, Gesundheitsförderung und Umweltschutz.
Zur Website
Zweck des Vereins ist die Förderung des Gesundheitswesens durch die Unterstützung von Forschung, Wissenschaft, Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie des Erfahrungsaustausches mit der Praxis auf dem Gebiet der Sterilgutversorgung.
Zur Website
Der VAH fördert die anwendungsorientierte wissenschaftliche Bearbeitung und Umsetzung hygienischer und hygiene-relevanter Themen.
Zur Website
Die Initiative Chronische Wunden wurde 1995 von Ärzten, Pflegenden, Mitarbeitern der Kostenträger und anderen Engagierten ins Leben gerufen, um die Prophylaxe und Therapie von Menschen mit chronischen Wunden zu verbessern. Insbesondere will die Initiative Chronische Wunden praxisnah und überall eine optimale Versorgung erreichen.
Zur Website
In Hamburg hat sich im Januar 2002 erstmalig ein regionales Wundzentrum unter Beteiligung verschiedener Sektoren und Berufsgruppen gegründet, das den Zielsetzungen einer integrierten Versorgung nach § 140 SGB V nahe kommt.
Die Behandlung von Patienten mit chronischen Wunden erfordert eine interdisziplinäre Zusammenarbeit nicht nur innerhalb stationärer und ambulanter ärztlicher Berufsgruppen, sondern auch zwischen Wundtherapeuten, Apothekern, Orthopädietechniker, Podologen, Pflegediensten sowie Industrie, Krankenkassen und Kassenärztlichen Vereinigungen.
Ziel dieses Verbundes ist es, die teilweise unsinnige und unwirtschaftliche Therapievielfalt zu vermeiden sowie die Qualität der Versorgung durch zielgerichtete, qualitätsgestützte Anwendung moderner Wundversorgung zu verbessern. Dies setzt voraus, zunächst eine Standardisierung der diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen für die häufigsten Krankheitsbilder - pAVK, Ulcus cruris venosum, diabetischer Fuß und Dekubitus - zu erreichen.
Zur Website
Der Wundverbund- Südwest e.V. (WVSW e.V.) möchte ein Forum zum interdisziplinären und interprofessionellen Wissensaustausch über Themen der Wundbehandlung mit Experten verschiedener Fachrichtungen sowie zur Fortbildung bieten, um gemeinsam einen Beitrag zur besseren regionalen Versorgung von Patienten mit akuten und chronischen Wunden zu leisten.
Hierzu möchten wir alle an der Wundbehandlung beteiligten Berufsgruppen herzlich einladen.
Einen besonderen Schwerpunkt der zeitgemäßen Wundtherapie und der Veranstaltungen des Wundverbund- Südwest stellt neben der modernen hydroaktiven Wundbehandlung die V.A.C. Therapie dar, die in einem stadiengerechten Wundbehandlungskonzept heutzutage unverzichtbar geworden ist.
Zur Website
www.wundplattform.com hat sich zum Ziel gesetzt, gemeinsam mit Ihren Kooperationspartnern entscheidend zur Optimierung der Wundversorgung im deutschsprachigen Raum beizutragen. Wir vernetzen Wissen und Kompetenz für Betroffene & Angehörige, MedizinerInnen, Pflegepersonen und Andere mit dem Wundmanagement in Verbindung stehende Berufsgruppen.
Zur Website