Kooperierende Gesellschaften und Vereinigungen, mit denen der mhp-Verlag eng zusammenarbeitet:
Der Arbeitskreis "Krankenhaus- und Praxishygiene" der AWMF stellt sich die Aufgabe, im deutschsprachigen Raum unter Beteiligung aller für die Krankenhaushygiene relevanten medizinischen Fachgebiete, nach kollegialer Erörterung der jeweiligen Themengruppen, praktikable Empfehlungen zu erarbeiten und diese den entsprechenden Fachgebieten und ihren wissenschaftlichen Gesellschaften zur Verfügung zu stellen, sei es in direkter Form oder als Veröffentlichung.
Die Empfehlungen des Arbeitskreises sollen weiterhin Hilfestellung bei rechtlichen Problemen, ggf. bei der Abwehr ungerechtfertigter Forderungen und bei Neu- oder Umbauvorhaben geben.
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Unsere Anliegen sind die Verhütung und Bekämpfung krankenhaus- und praxisassoziierter Erkrankungen mit den Schwerpunkten Infektionsprophylaxe, Gesundheitsförderung und Umweltschutz.
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Zweck des Vereins ist die Förderung des Gesundheitswesens durch die Unterstützung von Forschung, Wissenschaft, Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie des Erfahrungsaustausches mit der Praxis auf dem Gebiet der Sterilgutversorgung.
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Die Initiative Chronische Wunden wurde 1995 von Ärzten, Pflegenden, Mitarbeitern der Kostenträger und anderen Engagierten ins Leben gerufen, um die Prophylaxe und Therapie von Menschen mit chronischen Wunden zu verbessern. Insbesondere will die Initiative Chronische Wunden praxisnah und überall eine optimale Versorgung erreichen.
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Die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) Baden-Württemberg, Bayern, Berlin,
Brandenburg, Hamburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein,
Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Saarland, Schleswig-Holstein,
Thüringen, Westfalen-Lippe und die Kassenärztliche Bundesvereinigung haben
zum 01.07.2010 das Kompetenzzentrum Hygiene und Medizinprodukte (CoC)
errichtet. Das CoC ist bei der KV Baden-Württemberg angesiedelt.
Die beteiligten KVen sehen es als ihre Aufgabe an, ihre Mitglieder in Fragen
der Hygiene und der Verwendung und Aufbereitung von Medizinprodukten zu
unterstützen.
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Der VAH fördert die anwendungsorientierte wissenschaftliche Bearbeitung und Umsetzung hygienischer und hygiene-relevanter Themen.
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Der Verband medizinischer Fachberufe e.V. ist die Interessenvertretung Medizinische, Zahnmedizinische und Tiermedizinische Fachangestellte sowie angestellte Zahntechniker/innen.
Er wurde 1963 als Berufsverband der Arzthelferinnen gegründet. 1981 öffnete er sich für Zahnarzt- und Tierarzthelferinnen. Im Mai 2006 wurde die Umbenennung in Verband medizinischer Fachberufe e.V. beschlossen. Seit 2010 können auch angestellte Zahntechniker/innen Mitglied werden.
Satzungsgemäßer Zweck des Verbandes ist es, die beruflichen, tariflichen und berufspolitischen Interessen der Mitglieder auf gewerkschaftlicher Ebene wahrzunehmen. In diesem Rahmen ist er die arbeitsrechtliche Vertretung seiner Mitglieder. Zugleich fördert er die Aus-, Fort- und Weiterbildung seiner Mitglieder fördern.
Der Verband ist bundesweit in vier Landesverbänden und rund 120 Bezirksstellen vertreten.
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Der Wundverbund- Südwest e.V. (WVSW e.V.) möchte ein Forum zum interdisziplinären und interprofessionellen Wissensaustausch über Themen der Wundbehandlung mit Experten verschiedener Fachrichtungen sowie zur Fortbildung bieten, um gemeinsam einen Beitrag zur besseren regionalen Versorgung von Patienten mit akuten und chronischen Wunden zu leisten.
Hierzu möchten wir alle an der Wundbehandlung beteiligten Berufsgruppen herzlich einladen.
Einen besonderen Schwerpunkt der zeitgemäßen Wundtherapie und der Veranstaltungen des Wundverbund- Südwest stellt neben der modernen hydroaktiven Wundbehandlung die V.A.C. Therapie dar, die in einem stadiengerechten Wundbehandlungskonzept heutzutage unverzichtbar geworden ist.
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www.wundplattform.com hat sich zum Ziel gesetzt, gemeinsam mit Ihren Kooperationspartnern entscheidend zur Optimierung der Wundversorgung im deutschsprachigen Raum beizutragen. Wir vernetzen Wissen und Kompetenz für Betroffene & Angehörige, MedizinerInnen, Pflegepersonen und Andere mit dem Wundmanagement in Verbindung stehende Berufsgruppen.
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In Hamburg hat sich im Januar 2002 erstmalig ein regionales Wundzentrum unter Beteiligung verschiedener Sektoren und Berufsgruppen gegründet, das den Zielsetzungen einer integrierten Versorgung nach § 140 SGB V nahe kommt.
Die Behandlung von Patienten mit chronischen Wunden erfordert eine interdisziplinäre Zusammenarbeit nicht nur innerhalb stationärer und ambulanter ärztlicher Berufsgruppen, sondern auch zwischen Wundtherapeuten, Apothekern, Orthopädietechniker, Podologen, Pflegediensten sowie Industrie, Krankenkassen und Kassenärztlichen Vereinigungen.
Ziel dieses Verbundes ist es, die teilweise unsinnige und unwirtschaftliche Therapievielfalt zu vermeiden sowie die Qualität der Versorgung durch zielgerichtete, qualitätsgestützte Anwendung moderner Wundversorgung zu verbessern. Dies setzt voraus, zunächst eine Standardisierung der diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen für die häufigsten Krankheitsbilder - pAVK, Ulcus cruris venosum, diabetischer Fuß und Dekubitus - zu erreichen.
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