MHP

Kooperationspartner

Kooperierende Gesellschaften und Vereinigungen, mit denen der mhp-Verlag eng zusammenarbeitet:

Arbeitskreis "Krankenhaus- und Praxishygiene" der AWMF

Der Arbeitskreis "Krankenhaus- und Praxishygiene" der AWMF stellt sich die Aufgabe, im deutschsprachigen Raum unter Beteiligung aller für die Krankenhaushygiene relevanten medizinischen Fachgebiete, nach kollegialer Erörterung der jeweiligen Themengruppen, praktikable Empfehlungen zu erarbeiten und diese den entsprechenden Fachgebieten und ihren wissenschaftlichen Gesellschaften zur Verfügung zu stellen, sei es in direkter Form oder als Veröffentlichung. Die Empfehlungen des Arbeitskreises sollen weiterhin Hilfestellung bei rechtlichen Problemen, ggf. bei der Abwehr ungerechtfertigter Forderungen und bei Neu- oder Umbauvorhaben geben.

 


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Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V.

Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene vereinigt die auf dem Gebiet der Krankenhaushygiene tätigen Ärzte, Natur- und Ingenieurwissenschaftler und Pflegekräfte sowie Personen und Institutionen, die durch ihre wissenschaftliche und praktische Tätigkeit der Arbeit der Gesellschaft nahestehen und sich für deren Ziele einsetzen.

Ihr Anliegen ist die Verhütung und Bekämpfung krankenhaus- und praxisassoziierter Erkrankungen mit den Schwerpunkten Infektionsprophylaxe, Gesundheitsförderung und Umweltschutz

  • mit Fachkompetenz und Engagement
  • im Dialog mit Wissenschaft, Praxis und Industrie
  • in Wahrnehmung der ökologischen, ökonomischen und sozialen Verantwortung
  • durch Evaluierung von Präventions- und Interventionsstrategien
  • mit dem höchst möglichen Qualitätsstandard


Was bietet Ihnen die DGKH?

  • Zusammenarbeit mit allen medizinischen und technischen Disziplinen, Ökonomen, Juristen, Humanbiologen und Architekten
  • Erarbeitung klarer wissenschaftlich fundierter Empfehlungen
  • Stellungnahmen zu aktuellen Themen
  • Veranstaltung von Kongressen, Fachtagungen und Weiterbildungen

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Deutsche Gesellschaft für Sterilgutversorgung e.V.

Zweck des Vereins ist die Förderung des Gesundheitswesens durch die Unterstützung von Forschung, Wissenschaft, Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie des Erfahrungsaustausches mit der Praxis auf dem Gebiet der Sterilgutversorgung.

 


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Initiative Chronische Wunden e. V.

Die Initiative Chronische Wunden wurde 1995 von Ärzten, Pflegenden, Mitarbeitern der Kostenträger und anderen Engagierten ins Leben gerufen, um die Prophylaxe und Therapie von Menschen mit chronischen Wunden zu verbessern. Insbesondere will die Initiative Chronische Wunden praxisnah und überall eine optimale Versorgung erreichen. 

 


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Kompetenzzentrum Hygiene und Medizinprodukte der KV'en und der KBV

Die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Saarland, Schleswig-Holstein, Thüringen, Westfalen-Lippe und die Kassenärztliche Bundesvereinigung haben zum 01.07.2010 das Kompetenzzentrum Hygiene und Medizinprodukte (CoC) errichtet. Das CoC ist bei der KV Baden-Württemberg angesiedelt. Die beteiligten KVen sehen es als ihre Aufgabe an, ihre Mitglieder in Fragen der Hygiene und der Verwendung und Aufbereitung von Medizinprodukten zu unterstützen.

 


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Verbund für angewandte Hygiene e.V.

Der VAH fördert die anwendungsorientierte wissenschaftliche Bearbeitung und Umsetzung hygienischer und hygiene-relevanter Themen. Dazu gehören die Erarbeitung von Prüfvorschriften und Bewertungsmöglichkeiten für Verfahren der Dekontamination, Desinfektion, Antiseptik und Sterilisation, der Erfahrungsaustausch und die fachübergreifende Kooperation mit relevanten medizinischen und nichtmedizinischen Disziplinen. Nicht zuletzt ist die Planung und Durchführung von Fort- und Weiterbildungen und die Beantwortung von Anwenderfragen ein wichtiges Aufgabengebiet.

Die Arbeit der Desinfektionsmittel-Kommission im VAH ist den Zielen des öffentlichen Gesundheitsschutzes verpflichtet. Durch die Zertifizierung von Desinfektionsmitteln und die Herausgabe der VAH-Liste soll sichergestellt werden, dass nur hygienisch-mikrobiologisch geprüfte Desinfektionsverfahren mit nachgewiesener Wirksamkeit zum Einsatz kommen. Die Auswirkungen auf Mensch und Umwelt bei der Anwendung, z.B. durch Verhinderung von Überdosierungen, werden ebenfalls berücksichtigt.

Zu den Mitgliedern im VAH gehören wissenschaftliche Fachgesellschaften und Berufsverbände sowie Experten aus den Bereichen Hygiene, Öffentliches Gesundheitswesen und Infektiologie. 


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Verband medizinischer Fachberufe e. V.

Der Verband medizinischer Fachberufe e.V. ist die Interessenvertretung Medizinische, Zahnmedizinische und Tiermedizinische Fachangestellte sowie angestellte Zahntechniker/innen. Er wurde 1963 als Berufsverband der Arzthelferinnen gegründet. 1981 öffnete er sich für Zahnarzt- und Tierarzthelferinnen. Im Mai 2006 wurde die Umbenennung in Verband medizinischer Fachberufe e.V. beschlossen. Seit 2010 können auch angestellte Zahntechniker/innen Mitglied werden. Satzungsgemäßer Zweck des Verbandes ist es, die beruflichen, tariflichen und berufspolitischen Interessen der Mitglieder auf gewerkschaftlicher Ebene wahrzunehmen. In diesem Rahmen ist er die arbeitsrechtliche Vertretung seiner Mitglieder. Zugleich fördert er die Aus-, Fort- und Weiterbildung seiner Mitglieder fördern. Der Verband ist bundesweit in vier Landesverbänden und rund 120 Bezirksstellen vertreten.

 


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Wundverbund Südwest e. V.

Der Wundverbund- Südwest e.V. (WVSW e.V.) möchte ein Forum zum interdisziplinären und interprofessionellen Wissensaustausch über Themen der Wundbehandlung mit Experten verschiedener Fachrichtungen sowie zur Fortbildung bieten, um gemeinsam einen Beitrag zur besseren regionalen Versorgung von Patienten mit akuten und chronischen Wunden zu leisten. Hierzu möchten wir alle an der Wundbehandlung beteiligten Berufsgruppen herzlich einladen. Einen besonderen Schwerpunkt der zeitgemäßen Wundtherapie und der Veranstaltungen des Wundverbund- Südwest stellt neben der modernen hydroaktiven Wundbehandlung die V.A.C. Therapie dar, die in einem stadiengerechten Wundbehandlungskonzept heutzutage unverzichtbar geworden ist.

 


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Wundzentrum Hamburg e. V.

In Hamburg hat sich im Januar 2002 erstmalig ein regionales Wundzentrum unter Beteiligung verschiedener Sektoren und Berufsgruppen gegründet, das den Zielsetzungen einer integrierten Versorgung nach § 140 SGB V nahe kommt. Die Behandlung von Patienten mit chronischen Wunden erfordert eine interdisziplinäre Zusammenarbeit nicht nur innerhalb stationärer und ambulanter ärztlicher Berufsgruppen, sondern auch zwischen Wundtherapeuten, Apothekern, Orthopädietechniker, Podologen, Pflegediensten sowie Industrie, Krankenkassen und Kassenärztlichen Vereinigungen. Ziel dieses Verbundes ist es, die teilweise unsinnige und unwirtschaftliche Therapievielfalt zu vermeiden sowie die Qualität der Versorgung durch zielgerichtete, qualitätsgestützte Anwendung moderner Wundversorgung zu verbessern. Dies setzt voraus, zunächst eine Standardisierung der diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen für die häufigsten Krankheitsbilder - pAVK, Ulcus cruris venosum, diabetischer Fuß und Dekubitus - zu erreichen.

 


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Österreichische Gesellschaft für Wundbehandlung

Die Österreichische Gesellschaft für Wundbehandlung AWA (Austrian Wound Association) wurde 1998 gegründet und ist ein, auf dem Gebiet der Wundbehandlung aktiver, uneigennütziger Verein. Er setzt sich aus Mitgliedern zusammen, die sowohl im ärztlichen Bereich als auch im Pflegebereich tätig sind.

Die AWA bildet sich aus den assoziierten lokalen Wundmanagement Vereinen in Österreich und versteht sich als Dachverein des österreichischen Wundmanagements. Um diese Zielsetzung auf globaler Ebene zu verwirklichen, arbeitet AWA mit Partnergesellschaften zusammen und bildet das sogenannte WundD.A.CH. in Kooperation mit der deutschen ICW - Initiative Chronische Wunde e.V. und der Schweizer Wundgesellschaft SAfW.

Ebenso ist die AWA ein Mitglied der EWMA - European Wound Management Association und der WUWHS - World Union of Wound Healing Societies.

 

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Swiss Association for Wound Care

Zweck des Vereins SAfW

Die Erforschung, Entwicklung, Förderung und Verbreitung von Verfahren zur Wundbehandlung. Dabei sollen insbesondere die Aufklärung und Beratung der Fachkreise und der breiten Oeffentlichkeit über die Möglichkeiten aktiver und präventiver Massnahmen im Rahmen der Wundbehandlung gefördert werden.

SAfW - Projekte

Um seine Ziele zu erreichen, entfaltet der Verein u.a. folgende Aktivitäten:

a) Förderung der Ueberführung von wissenschaftlichen Erkenntnissen, Entdeckungen oder Erfindungen in die praktische Nutzung, insbesondere hinsichtlich aller Fragen der Wundversorgung, der Wundvermeidung, der Behandlungsmittel und damit zusammenhängender Therapieformen.


b) Durchführung von Informationsveranstaltungen für die Bevölkerung und Weiterbildung von im Gesundheitswesen tätigen Personen, um das Bewusstsein für präventive und aktive Wundbehandlungsmassnahmen zu fördern.

c) Förderung wissenschaftlicher Untersuchungen auf dem Gebiet der Wundbehandlung unter Mitwirkung der entsprechenden wissenschaftlichen Fachgesellschaften insbesondere durch:


  • Erforschung der Behandlungsmöglichkeiten bei akuten und chronischen Wunden jeglicher Ursachen.
  • Erforschung der Wechselwirkungen zwischen chronischen Erkrankungen und der Behandlung akuter und chronischer Wunden.
  • Weiterentwicklung und Modernisierung vorhandener und zukünftiger realisierbarer Präventions- und Behandlungsmethoden.


d) Zusammenarbeit mit anderen Organisationen und Einrichtungen im In- und Ausland, die geeignet sein können, die Ziele des Vereins zu fördern.


e) Förderung der Zusammenarbeit zwischen den im Gesundheitswesen tätigen Personen.


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Wundverbund Nord e. V.

Die Veränderungen im Gesundheitswesen führen dazu, daß der Austausch von Erfahrungen und Fachwissen wichtiger denn je ist. Der Wundverbund Nord setzt sich aus verschiedenen Experten unterschiedlicher Couleur aus Praxis und Klinik, die das Thema  Wunde und ihre Behandlung bewegt, zusammen.

Nur durch eine Steigerung der interdisziplinären und interprofessionellen Zusammenarbeit - nicht nur innerhalb stationärer und ambulanter ärztlicher Berufsgruppen, sondern auch zwischen Wundtherapeuten, Apothekern, Orthopädietechnikern, Podologen, Pflegediensten sowie Industrie, Krankenkassen und Kassenärztlichen Vereinigungen kann die Qualität und Effizienz der Wundbehandlung gewährleistet werden. Der Wundverbund Nord möchte Menschen zusammenführen, die ihre Erfahrungen austauschen und gemeinsam lernen wollen, aber zusätzlich auch die Bildung von Netzwerkstrukturen anstreben.

 

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Anfang 2009 hat sich eine Gruppe von Ärzten und Pflegekräften getroffen, um zu überlegen, wie die Behandlung von Patienten, die an chronischen Wunden leiden, verbessert werden kann. Aus dieser Idee heraus haben wir das „Wundnetz Kiel” als eingetragenen Verein gegründet, die Gemeinnützigkeit ist angestrebt. Der Verein stellt eine Koordinationshilfe zu einer gezielteren Wundversorgung dar. Der Verein fördert die Vernetzung der beteiligten Kliniken, Ärzte, Wundtherapeuten, Pflegedienste und -einrichtungen, Podologen, Orthopädietechniker, Homecareunternehmen, Sanitätsfachhandel, Apotheken und Industrie sowie der Kostenträger, Ärztekammer und KV.

Der Patient wird zum Mittelpunkt der vernetzten Organisation zwischen ambulanter, stationärer und nachstationärer Versorgung. Dies wird erreicht durch eine kompetente und partnerschaftliche Zusammenarbeit aller den Patienten behandelnden und betreuenden Fachbereiche.

Eine verkürzte Heildauer von chronischen Wunden wird durch eine therapeutisch und ökonomisch effiziente Versorgung angestrebt.

Die Standardisierung der Wundversorgung und deren Verbindlichkeit im ambulanten und stationären Bereich wird im Rahmen der §§ 112 ff SGB XI umgesetzt.

Angebote von Schulungen und Workshops sowie regelmäßige Mitgliederversammlungen mit Fachvorträgen unterstützen die Kompetenz unserer Mitglieder und der beteiligten Partner.

Leistungen:

  • Koordination fachübergreifender Behandlung und Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden
  • Entwicklung und Definition von Standards zur WundversorgungBeratung, Anleitung und Schulung von Patienten mit chronischen Wunden und deren Angehörigen
  • Förderung und Erhaltung der Lebensqualität von Patienten mit chronischen Wunden
  • Abstimmung und Zusammenarbeit mit den Fachverbänden und -organisationen DGfW, ICW sowie anderen Wundzentren im Bundesgebiet
  • Organisation und Durchführung von Fortbildungen und Workshops

Die optimale Versorgung der Patienten erfordert eine fachübergreifende Zusammenarbeit zwischen stationärer und ambulanter Pflege, zwischen Arztpraxen und Krankenhäusern, gegebenenfalls unter Einbeziehung von Angehörigen, Physiotherapeuten, Podologen, Orthopädieschuhmachern und -technikern sowie von Produktherstellern, Homecareunternehmen, Sanitätsfachhandel, Apotheken und Kostenträgern.

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