MHP

Wundmanagement 1/2013

Aktuelles

  • Zahlreiche Aktionen zum Nationalen Antidekubitustag am 16.11.2012
  • 16. Jahrestagung des EPUAP dieses Mal in Wien
  • „Forschung ist die beste Medizin“ – Adipositasforschung in Leipzig
  • Wunden mit Plasmen heilen: DFG fördert übergreifende Zusammenarbeit
  • Neue Erkenntnisse zur Wundheilung nach einem Herzinfarkt
  • Schnupperkurs Masterfit
  • Krankenhausinfektionen: Erstmals klinikweite Langzeitzahlen

Nachrichten des Wundzentrums Hamburg e. V.

  • Mitgliederversammlung am 13. Dezember 2012

Nachrichten der Schweizerischen Gesellschaft für Wundbehandlung

  • Fortbildungsordnung zum Erhalt der WEX-Diplome
  • Vergütungssituation der NPWT im ambulanten Bereich

Nachrichten der Initiative Chronische Wunden e. V.

  • 20.000. Absolvent der ICW/TÜV Seminare
  • Neues aus den Arbeitsgruppen
  • Neues zum ICW e. V. Wundsiegel

Pflegelexikon

  • Assessmentinstrumente zur Erfassung der Lebensqualität von Patienten mit chronischen Wunden

Blickpunkt

  • Silberhaltige Thereutika zur Wundbehandlung – Eine Übersicht

    K.-D. Neander

Übersichtsarbeit

  • Bakterielle Biolfilem, Teil 2: Besiedlung des Menschen

    Z. Babadagi-Hardt, V. Gerber, H.-D. Hoppe, An Schwarzkopf

Pflegeorientiertes Fallbeispiel

  • Positive Erfahrungen mit dem Einsatz von Hydrokolloiden bei der postoperativen orthopädischen Versorgung

    S. Karow Steinegger

  • Versorgungsstrategie im häuslichen Bereich bei einem „Wundpatienten" mit Adipositas per magna

    C. Hoppe

Aus der Praxis

  • Erfahrungen bei der Anwendung von Octenisept® zur Wundantisepsis

    H.-J. Höning

    In der Desinfektion von Wunden hat das Antiseptikum Octenisept® Tradition. Aufgrund des breiten Wirkspektrums bei geringer Toxizität ist die Kombination aus 0,1 % Octenidindihydrochlorid und 2 % Phenoxyethanol international die erste Wahl für die keimreduzierende Behandlung oberflächlicher Wunden. Nun ist Octenisept® in die Diskussion geraten. Auslöser sind Publikationen über die Beobachtung von toxischen Reaktionen und ausgedehnten nekrotischen Veränderungen, nachdem das Antiseptikum unter Druck und bei fehlender Abflusskontrolle in weiches Gewebe und tiefliegende Wundhöhlen appliziert wurde. Hinterfragt werden muss, ob die negativen Schlagzeilen für die Octenisept®-Wundspülung aufgrund eines bislang nicht richtig eingeschätzten Risikos gerechtfertigt sind, oder ob es sich um Anwendungsfehler handelt, die bei sorgfältigem Umgang vermeidbar gewesen wären. Zudem muss eine Bewertung von Octenisept® in der Alternativbetrachtung mit anderen Antiseptika vorgenommen werden.

Veranstaltungsbericht

  • 3. Quedlinburger Wundtag
  • 3. Internationaler Wundkongress „D-A-CH-EE" am Universitätsklinikum Regensburg
  • Interdisziplinärer WundCongress 2012