MHP

Wundmanagement 2/2013

Aktuelles

  • Alle Aspekte der Wunde und das Thema Demenz – Bremer Pflegekongress und Deutscher Wundkongress in Bremen
  • Preis für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention
  • Umfrage: Ärztemangel gefährdet Infektionsabwehr
  • In eigener Sache – Frau Professor Eva Maria Panfil neu im Team der Schriftleitung

Wundnetz Kiel e. V.

  • 11. Mitgliederversammlung des Kieler Wundnetz e. V.

Nachrichten des Wundzentrums Hamburg e. V.

  • 44. Mitgliederversammlung des Wundzentrums Hamburg e. V. am 7. März 2013

Nachrichten der Schweizerischen Gesellschaft für Wundbehandlung

  • Die Auswirkungen des neuen Erwachsenenschutzrechts auf die Behandlung von Patienten

Nachrichten der Initiative Chronische Wunden e. V.

  • Der Fortbildungskurs der ICW e. V. „Ärztlicher Wundexperte ICW/TÜV“ geht an den Start
  • Aus den Arbeitsgruppen
  • Einladung zur Mitgliederversammlung 2013

Pflegelexikon

  • Versorgungsmöglichkeiten in verschiedenen Wundstadien, Teil 1

    K. Protz

    Wundmanagement 2013; 2:91–93

Extended Abstracts

  • Ausgewählte Vorträge zur Veranstaltung "10 Jahre Wundzentrum Hamburg"

    Wundmanagement 2013; 2:74–90

Übersichtsarbeit

  • Wund-Foto-Dokumentation

    H.-D. Hoppe, Z. Babadagi-Hardt

    Wundmanagement 2013; 2:64–72

Rechtliche Aspekte in der Wundbehandlung

  • Die rechtliche Verbindlichkeit der EDV-Dokumentation

    D. Rothstein

    Wundmanagement 2013; 2:61–62

Originalarbeit

  • Sichert die Integrierte Versorgung eine adäquate Informationsweiterleitung?

    N. Egbert, U. Hübner

    Wundmanagement 2013; 2:54–60

    Integrierte Versorgung hat das Potenzial, die in der Wundversorgung geforderte interdisziplinäre und multiprofessionelle Versorgung in die Tat umzusetzen. Vor dem Hintergrund der benötigten interdisziplinären und multiprofessionellen Behandlung und dem daraus resultierenden Bedarf nach Informationsaustausch und Koordination unter den Beteiligten stellt sich die Frage, ob Verträge der Integrierten Versorgung in der Wundversorgung auch tatsächlich geeignete Instrumente darstellen. Zur Beantwortung der Fragen wurden acht frei im Internet verfügbare Verträge ermittelt. Davon bezogen sich 6 Verträge auf das Diabetische Fußsyndrom und 2 Verträge auf chronische Wunden allgemein. Die Verträge wurden hinsichtlich der Vertragspartner, ihrer Interaktion und deren Finanzierung und hinsichtlich der geforderten Dokumentation und Informationsweiterleitung untersucht. Insgesamt waren die Grundlagen für die Informationsweiterleitung gut definiert. Es wurden die Akteure, ihre Interaktion und deren Vergütung ausführlich genannt, genauso wie die Verlaufsdokumentation beschrieben. Die Informationsweiterleitung an sich wurde jedoch nur unzureichend adressiert. Was fehlt sind präzise Anforderungen wie z. B. eine zeitnahe Informationsweiterleitung von lesbaren und umfassenden Dokumenten an alle Beteiligten unter Einbeziehung der Patienten und der Nachweis der Autorenschaft. Auch wurde nur teilweise auf elektronische Verfahren verwiesen. Neue Verträge müssen daher dieser Tatsache Rechnung tragen und die Inhalte und Prozesse der Weitergabe von Informationen regeln – unter Achtung der informationellen Selbstbestimmung des Patienten.

Kongressbericht

  • 4. ICW –Süd/HWX Kongress „Hygiene – Wunde – Lymphologie/– Psychoneuroimmunologie"